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Laura Ludwig

Beach-Volleyball


Erfolge:

9. Platz bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking

5. Platz bei den Olympischen Spielen 2012 in London

Olympiasiegerin 2016 in Rio

Weltmeisterin 2017

4-fache Eurpameisterin

Auszeichnungen

Silbernes Lorbeerblatt 2016

Beach-Volleyballerin des Jahres von 2009 - 2017

Mannschaft des Jahres 2016 und 2017 gemeinsam mit Kira Walkenhorst


„Ich bin aufgeregt. Hoffentlich läuft alles rund“, hat Laura Ludwig gesagt – nicht vor einem wichtigen Wettkampf, vor einem olympischen Finale oder einem wichtigen Meisterschaftsspiel. Sondern vor einer ganz anderen Herausforderung: der Taufe des Kreuzfahrtriesen „MeinSchiff 1“, Ausgabe 2018.

Diese Ehre hat wahrlich nicht jeder, und es macht deutlich, welchen Stellenwert Laura Ludwig zusammen mit ihrer Partnerin Kira Walkenhorst mittlerweile hat.

In ihrer Sportart Beachvolleyball sowieso, aber inzwischen ist sie eine der bekanntesten Sportlerinnen Deutschlands. Tatsächlich hat die 1986 in Ost-Berlin geborene Athletin alles abgeräumt, was man in ihrer Sportart gewinnen kann. Olympiasiegerin, Weltmeisterin, mehrfache Europameisterinnen, von nationalen Titeln ganz zu schweigen.

Schon mit ihrer Teampartnerin Jana Köhler wurde sie Anfang des Jahrtausends Welt- und Europameisterin in der Altersklasse U18.

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Mit Sara Goller feierte Ludwig nicht nur weitere Titel wie die Europameisterschaft 2008, sondern trieb auch für die Boomsportart Beachvolleyball das Branding voran. Tue Gutes und rede darüber – unter dem Namen gollerplusludwig.

Nach dem Rücktritt von Sara Goller 2012 trat Kira Walkenhorst auf den Plan, und der Hype nahm noch einmal neue Fahrt auf. Mit Olympia-Gold in Rio und dem WM-Titel in Wien ein Jahr später, dem ersten überhaupt für ein deutsches Frauenduo, feierte sie ihre größten Erfolge, bevor sie 2018 für ein noch wichtigeres Ziel eine Pause machte – die Geburt ihres ersten Kindes. „Die Schwangerschaft hat mein Leben verändert“, sagt sie. Aber es kribbelt trotzdem in den Fingern. „Wenn ich drei Tage keinen Sport mache, spüre ich Hummeln im Hintern.“

„Unser Sport ist mit einem Festival zu vergleichen.“